„Ich brauche mehr Motivation“

Unser-Blog 29.04.21

Kennst du das? Du stehst früh auf, kommst auf Arbeit, alles wie immer. Die selbe Arbeit wie jeden Tag, deine Kollegen oder auch der „geliebte Chef“ gehen dir auf den Geist. Mach mal dies, mach mal das. Im Anschluss kommst du nach Hause und der private Stress setzt dem ganzen noch die Krone oben drauf. Irgendwann geht nichts mehr und die ersten psychischen Ermüdungen, bis hin zu Burnout oder Depressionen können folgen.

Doch das muss nicht sein! Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, Sport kann deiner Psyche richtig gut tun. Endlich mal die ganze „Scheiße“ beiseite schieben und  das machen, was du noch nie gemacht hast, den Kopf ausschalten. Jeder von uns sollte mindestens zweimal in der Woche, jeweils eine Stunde, Zeit für sich und seinen Körper finden. Lege dir diese zwei Tage schon am Wochenende fest, damit du nicht erst in der Woche drüber nachdenkst und im Endeffekt dann doch nicht durchstartest.

Wichtig ist: Lass dich von Nichts und Niemanden abbringen. Du machst es nicht für andere, du machst es nur für Dich und Deine Zukunft! Diesen Satz habe ich damals in der Schulzeit zur Genüge gehört. Irgendwann kommt einem der Spruch schon zu den Ohren raus, aber mit dem Älter werden versteht man den Sinn dahinter.

Regelmäßiges Training bringt nicht nur deinen Körper voran, sondern sorgt auch dafür, dass du dich endlich mal wieder so richtig „Sexy“ fühlen kannst.

Denke dran: Schlank zu werden, Muskeln aufzubauen oder Schmerzen los zu werden sind Faktoren die nicht von jetzt auf gleich machbar sind. Doch wenn du erstmal anfangen hast und dran bleibst, kannst du zu der Person werden, die andere als ihre Vorbilder sehen. Wenn du selber deine ersten Erfolge sehen und spüren kannst, ist Sport wie eine Droge. Deine Motivationsdroge! Du kannst nur mit, aber nicht ohne!

Bestes Beispiel ist Stefan, ein Kunde von mir, der vor knapp einem  Jahren  mit Sport angefangen hat. Seitdem hat er  über 27 kg Körperfett abgebaut . Inzwischen ist er ein ganz neuer Mensch geworden. Originalzitat seiner Frau: . „Ich habe meinen Mann noch nie so gesehen! Wenn wir Freizeit haben, gehen wir nur noch raus an die frische Luft , sind aktiv und treiben Sport.“ Jeder kann wie Stefan sein, du musst nur den ersten Schritt machen!

Falls sich dein Motivationslevel doch noch in Grenzen hält, könnte es wahrscheinlich daran liegen, dass du überhaupt keinen Plan hast, welche Übungen du machen kannst oder dir einfach der gewisse Ansporn fehlt. Eins kann ich dir verraten, in meinem Käsefuß steckt genügend Motivation, um deinem Schweinehund in den Arsch zu treten.

Vertrau mir: Den ersten Schritt zu wagen ist der schwierigste. Doch nach dem Überspringen dieser Hürde, gehen wir gemeinsam die Motivationstreppe nach oben und kommen mit jeder Trainingseinheit deinem persönlichen Ziel näher.

 

Mein „Senf“ dazu:

-heute von Jens-

 

„Hartes Training erfordert harte Musik!?!?“

Für mich persönlich trifft das genau so zu… allerdings ist das immer eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ob Hip Hop, Pop, deutscher Schlager oder Klassik, Studien zeigen das Musik ein sehr guter Motivationsfaktor für mehr Leistung (nicht nur im Training) darstellt, wobei wir beim Sport besonders sensibel auf musikalische Töne, Tempo und Rhythmus reagieren. Experten empfehlen übrigens Lieder deren BPM sich zwischen 130-150 bewegen.

Dabei sorgen unsere Lieblingssongs nicht nur für ein besseres Trainingsgefühl sondern auch (nachweislich) für körperliche Reaktionen. Die richtige Musik zu unserem Workout kann unsere Hautatmung, die Schweißbildung, Körperhaltung und den Spannungszustand unserer Muskulatur beeinflussen.

Aber vor allem kann sie uns Spaß bis hin zur (Trainings)Ekstase bringen und das ist doch schon ein großes Stück Trainingsmotivation … oder?